Tag des offenen Denkmals 2016

Tag des offenen Denkmals 2016 – Filme und Führungen in der Ausstellung (Torhaus) und in der Zentralen Stelle selbst Mehr lesen...

„Behandlung empfohlen“ – NS-Medizinverbrechen in Stuttgart

Dr. med. Karl-Horst Marquart stellte die erschütternden Ergebnisse seiner Recherchen zu Medizinverbrechen an Kindern und Jugendlichen in Stuttgart vor. Mehr lesen...

Wovon hängt das Leben ab?

Wovon hängt das Leben ab? Mehr lesen...

Komm und sieh!

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Medien zwischen Macht und Misstrauen

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Die ersten Leiter der „Zentralen Stelle“

Erwin Schüle und Adalbert Rückerl – die Leiter der Zentralen Stelle in Ludwigsburg von 1958 bis 1984 Mehr lesen...

Keine „Stunde Null“ im Journalismus

Keine „Stunde Null“ im Journalismus Mehr lesen...

Kriegsberichte von Hans Bayer (Thaddäus Troll)

Kriegsberichte von Hans Bayer (Thaddäus Troll) Mehr lesen...

Hans Bayer (Thaddäus Troll) und Hermann Lenz

Handlungsspielräume zweier Zeitgenossen Mehr lesen...

Die Propagandakompagnien der Wehrmacht

Die Propagandakompagnien der Wehrmacht Mehr lesen...

„Zwischen den Zeilen?“

Zwischen den Zeilen? – Zeitungspresse als NS-Machtinstrument Mehr lesen...

Tag des offenen Denkmals

Tag des Offenen Denkmals – im Schorndorfer Torhaus und in der Zentralen Stelle selbst immer wieder reges Publikumsinteresse Mehr lesen...

Angela Bachmair: Ich bin stolz, Zigeuner zu sein

Angela Bachmair: Ich bin stolz, Zigeuner zu sein. Mehr lesen...

Theaterstück „Zigeuner Boxer“

Zigeuner Boxer – Klassenzimmerstück von Rike Reiniger Mehr lesen...

Ausstellung: Typisch „Zigeuner“? Mythos und Wirkliuchkeit

Ausstellung des Fernamts deutscher Sinti und Roma Mehr lesen...

Sinti und Roma in Deutschland – die unerwünschte Minderheit

Prof. Dr. Wolfgang Benz: Sinti und Roma in Deutschland – die unerwünschte Minderheit

Seit 600 Jahren lebt die Minderheit der Sinti und Roma in Deutschland. Die Diskriminierung und Verfolgung im „Dritten Reich“ mündete im Völkermord. Die Ausgrenzung der Sinti und Roma dauerte auch nach dem Holocaust an, die tradierten Vorurteile sind weiter wirksam. Den Völkermord des NS-Regimes an den „Zigeunern“ hat die Mehrheit vergessen oder nie wahrgenommen. Ressentiments richten sich neuerdings gegen zuwandernde Roma aus Südosteuropa, die als Gefahr für Gesellschaft, Sozialsystem und Arbeitsmarkt empfunden werden. Antiziganismus ist ein medial und politisch instrumentalisiertes Problem, dessen Ursachen und Wirkungen im Vortrag dargestellt werden.


Den gesamten Text des Vortrags finden Sie unter der Rubrik „Mehr lesen…“

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Die Eskalation der NS-Judenvernichtung 1941/42

Dr. Martin Cüppers: Vom Massenmord zur Shoah
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Strafverfolgung als Schutz vor Massenverbrechen?

Kurt Schrimm: Strafverfolgung als Schutz vor Massenverbrechen?
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NS-Geschichte im Strafvollzug

„Leichen im Keller? Zum Forschungsauftrag des Justizministeriums Baden-Württemberg über die NS-Geschichte der Justizvollzugsanstalten im Land“ Mehr lesen...

Der Junge im gestreiften Pyjama

Unter dem Titel „Der Junge im gestreiften Pyjama“ stellte Roland Seiler Texte vor, die den Nazi-Terror aus der Sicht von Kindern darstellen. Ebenso erzählte Musik seiner Geige vom Fühlen der Verfolgten. Mehr lesen...

Tag der Offenen Tür in der Zentralen Stelle

Im Rahmen des „Tag des offenen Denkmals“ wurde die Zentrale Stelle von Interessierten aller Altersgruppen besucht – es gab aufschlussreiche Gespräche, interessante Führungen und Filme… Mehr lesen...

Fritz Bauer und die Zentrale Stelle

Dr. Volker Rieß, Kenner der „Zentralen Stelle zur Aufklärung nativ Mehr lesen...

Das Massaker von Palmicken

Schonungslos ehrlich berichtete Martin Bergau aus seiner Jugend als begeisterter Hitlerjunge, der in seiner Heimatstadt Zeuge eines extrem grausamen Massenmords wird: Rund 5.000 jüdische Frauen trieb die SS auf einem Todesmarsch zur Ostsee, etwa 3.000 erreichten sie lebend und wurden dort ermordet. Mehr lesen...

Max Manneimer – ein Überlebender berichtet

Max Mannheimer – ein Überlebender des Nazi-Terrors berichtet. Beeindruckend und anrührend erzählte der Ehrenbürger von Ludwigsburgs tschechischer Partnerstadt Nova Jicin von seiner Jugend, der Verfolgung durch die Nazis, vom Mord an vielen seiner Verwandten und von seinen Möglichkeiten, mit all diesen Erfahrungen in Deutschland zu leben. Mehr lesen...

Vortrag „Gruppenbezogene Menschlichkeit“

Ein Fachmann des Landeskriminalamts erläuterte aktuelle Strukturen rechtsradikaler Gewaltszenen und die Präventionskonzepte der Polizei. Mehr lesen...

„Hundsgeschrei“ und Lieder von Verfolgten

Schriftsteller Titus Simon stellte seinen zeitgeschichtlichen Roman „Hundsgeschrei“ vor, der im Hohenlohischen angesiedelt ist. Der Musiker Eric Beisswenger spielte und sang Lieder nach Texten verfolgter Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Das hochwertige Programm war eine Zugabe für Interessierte, die zur Mitgliederversammlung des Fördervereins Zentrale Stelle gekommen waren. Mehr lesen...

Leben - überleben - ausgelöscht

Die Historikerin Elfriede Samo hat am Beispiel der Gemeinde Münchingen im Kreis Ludwigsburg untersucht, wie das NS-Regime im Alltag funktionierte – wer es aus welchen Motivationen heraus unterstütze, wer die ganz verschiedenen Opfer waren, wie die Folgen der Nazi-Herrschaft und des Zweiten Weltkriegs eine solche Gemeinde trafen. Mehr lesen...

Der Dachdecker von Birkenau

Der Dachdecker von Birkenau
Film von Johannes Kuhn mit Mordechai Ciechanower
In Zusammenarbeit mit „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“

Der Abend fand sehr großes Interesse beim Publikum und vermittelte einen starken Eindruck von den Geschehnissen im Konzentrationslager und vom Umgang mit den Erinnerungen an den Terror des NS-Regimes.
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Der Fall Klaas Carel Faber

Die Geschichte des in Haarlem (Niederlande) geborenen NS-Verbrechers, der in seinem Heimatland zunächst zum Tod verurteilt worden war, dann zu lebenslanger Haft begnadigt wurde, sich nach Deutschland absetzte und unbehelligt von der deutschen Justiz 2012 in Bayern starb. – Ein Vortrag von Moritz Wielenga Mehr lesen...

Ein Zeitzeuge berichtet

Josef Snep ist mit 92 Jahren der letzte Überlebende des mörderischen „Schuhläufer-Kommandos“ aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen. Im Staatsarchiv Ludwigsburg fand er ein großes Publikum quer durch die Generationen. Mehr lesen...

Uraufführung des Dokumentarfilms „Obolus für die Toten"

Ein neuer Dokumentarfilm über die Arbeit der „Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen“: Harald Weiß zeigte seinen Film „Obolus für die Toten“ Mehr lesen...

Vor-Premiere: „Das alte Lied von Befehl und Gehorsam"

Ehe im Jahr 2014 die Uraufführung ansteht, zeigte Jochen Fabers „Kastanientheater“ einen ersten Einblick in die kommende Produktion „Das alte Lied von Befehl und Gehorsam“ im Staatsarchiv Mehr lesen...

Unbequeme Denkmale – Großes Interesse für die Zentrale Stelle

Beim „Tag des offenen Denkmals“ passte das Motto hervorragend zur „Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen“: Unbequeme Denkmale standen im Mittelpunkt Mehr lesen...

Menschenkette gegen Rechts - Auftakt mit Kultur

Eine Lesung von sieben Texten vor der „Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ stellte sieben Menschen vor, die mit Ludwigsburg und den Nazi-Jahren intensiv zu tun hatten. Ein anschaulicher Blick in die Geschichte durch fiktive Monologe realer Personen: Opfer, Täter und Aufklärer von NS-Verbrechen. Mehr lesen...

Jacqueline Roussety über Gröger und Filbinger

Die Autorin, Radiomacherin und Schauspielerin Jacqueline Roussety begeisterte das Publikum im Staatsarchiv mit ihrer Gegenüberstellung der Lebensläufe des Matrosen Walter Gröger und des Marinerichters und späteren CDU-Ministerpräsideten Hans-Karl-Filbinger, die sich so tödlich gekreuzt hatten. Durch ihre Recherche bei Mitgliedern der Familie Walter Grögers konnte die Autorin die Tragweite eines Kriegsgerichtsverfahrens anschaulich vermitteln. Mehr lesen...

Zeitzeugengespräch mit Ludwig Baumann

Ludwig Baumann - der mutige Deserteur – mit fast 92 Jahren berichtet der gebürtige Hamburger, der in Hitlers Armee zehn Monate lang in der Todeszelle saß und nur durch Intervention seines Vaters bei einflussreichen Militärs begnadigt wurde, von seinem Fluchtversuch, seiner Verurteilung (und der späteren Karriere „seines“ Richters), dem Schicksal seiner Kameraden und Freunde, seinem persönlichen Absturz nach dem Krieg und dem erst 1990 begonnenen Einsatz im „Bundesverband Opfer der NS-Militärjustiz“ für die Rehabilitierung der Deserteure. Erst 2002 und 2009 hob der Bundestag die entsprechenden Urteile der Gerichte im Dienst des Unrechts-Regimes auf – erst seit diesem Zeitpunkt sind die Betroffenen nicht mehr vorbestraft. Mehr lesen...

„Zur Sicherung der Wehrmacht und des Kriegszweckes"

Dr. Albrecht Kirschner berichtete dem zahlreichen und sehr interessierten Publikum, wie das NS-Regime den angestrebten Krieg juristisch vorbereitete und mit welcher Dienstbarkeit sich die Justiz im Zweiten Weltkrieg den politischen Zielen des Regimes unterstellte. Zur ungefähren Zahl von 30.000 Todesurteilen, von denen ca. 20.000 vollstreckt wurden, setzte Kirschner rund 50.000 Fälle, in denen die Urteile zum Einsatz in Bewährungsbatallions führten – diese Einsätze seien für sehr viel mehr Soldaten mit vollem Bewusstsein der Verantwortlichen tödlich verlaufen, als dies im „normalen“ Kriegseinsatz der Fall war. Mehr lesen...

„Unruhige Nacht"

Vorführung des Films von 1958, in dem offen wie bis dahin nie eine Antikriegs-Position bezogen wurde. Nach einem Buch von Albrecht Goes, Regie Falk Harnack, in den Hauptrollen Bernhard Wicki und Hansjörg Felmy Mehr lesen...

Ausstellung „Was damals Recht war…"

Aufschlussreiche und tief gehende Ausstellung über die Verstrickung der Wehrmachtsjustiz in das Terrorsystem der Nazis – im Staatsarchiv Ludwigsburg fand sie großes Interesse. Mehr lesen...

Wehrmachtrichter sprachen sich frei

„Frühe Selbstentlastung der Wehrmachtrichter – späte Rehabilitation ihrer Opfer“ – Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Wette zur Eröffnung der Ausstellung „Was damals Recht war…“ im Staatsarchiv Ludwigsburg. Hier finden Sie auch Links zum kompletten Vortrag von Professor Wette und zur Einführung von Dr. Peter Müller, dem Leiter des Ludwigsburger Staatsarchivs. Wir danken den Autoren für ihre freundliche Genehmigung, diese Texte hier zur Verfügung stellen zu können.
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"Die letzte Rede" – Otto Wels gegen die Machtübergabe

Der Schauspieler Andreas Klaue sprach in der Ludwigsburger Fußgängerzone die wichtigsten Passagen der Rede, mit der vor 80 Jahren zum letzten Mal im Parlament gegen die Machtübertragung an die Nationalsozialisten protestiert wurde – die letzte freie Rede im Reichstag. Mehr lesen...

Fritz Bauer - Tod auf Raten

Die Vorführung des Films „Fritz Bauer - Tod auf Raten“ brachte 130 Interessierte an einem sonnigen November-Sonntagmorgen ins Kino, um in dunkle Vergangenheit abzutauchen und über Fritz Bauers Arbeit Informationen zu bekommen, den Mann, der wie kein anderer Licht in die Verbrechen der Nazis brachte. Mehr lesen...

Extrem Gewalttätige Gesellschaften

Einen neuen Ansatz zur Erforschung von massenhafter Gewalt präsentierte Christian Gerlach in seinem Vortrag beim Förderverein Zentrale Stelle: Er stellte die Verantwortlichkeit und die Motivation der Gesellschaft insgesamt in den Mittelpunkt. Gewalt in jeder Form (auch die nicht militärische) und die Bereitschaft, sie gegen bestimmte Gruppen auszuüben, untersuchte er an unterschiedlichen Konflikten zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern. Mehr lesen...

Von Nürnberg nach Ruanda

Wie kann Recht durchgesetzt werden, wenn das Unrecht Ländergrenzen überschreitet? Wie kann die Internationale Gemeinschaft elementare Rechtsgrundsätze zu Wirklichkeit machen? Bundesrichter Ulrich Hebenstreit informierte über Macht und Ohnmacht einer internationalen Strafverfolgung. Mehr lesen...

Die Silberpfeile unterm Hakenkreuz

Vortrag von Eberhard Reuß über „Hitlers Rennschlachten“
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NS-Gefangene in Ludwigsburg als Romanfiguren

Der antifaschistische Roman „Das Schafott“ – Lothar Letsche stellt das Buch seines Vaters Curt Letsche vor. Mehr lesen...

Justizminister Stickelberger in der Zentralen Stelle

Baden-Württembergs Justizminister Rainer Stickelberger sichert der Zentralen Stelle seine Unterstützung zu Mehr lesen...

La Isla – Archive einer Tragödie

Dokumentarfilm von Uli Stelzner über Völkermord, Vertuschung und Aufklärung in Guatemala Mehr lesen...

Die Geschichte vom Soldaten, der nicht töten wollte

Michael Martens über den Unterschied zwischen Geschehenem und Berichtetem Mehr lesen...

NS-Tätern in Südamerika auf der Spur

Daniel Stahl über den Fall Klaus Barbie und die Frage, wie NS-Verbrecher sich so lange erfolgreich der Justiz entziehen konnten Mehr lesen...

Lurchis blutige Spuren im KZ

Anne Sudrow über die Verstrickung von Schuhfabriken wie dem Kornwestheimer Unternehmen Salamander in Ausbeutung und Misshandlungen im KZ Mehr lesen...

Versicherungen als Instrument der Verfolgung

Dr. Ingo Böhle über die Rolle der Krankenversicherungen im faschistischen Verfolgungssystem Mehr lesen...

Offizielle Verabredung zur Ausplünderung

Szenische Lesung eines Originalprotokolls über die Reichspogromnacht als Versicherungsfall Mehr lesen...

So forscht die Zentrale Stelle

Dr. Sila Cehreli über die Methoden und Erfolge bei der Suche nach einem NS-Vernichtungslager Mehr lesen...

Kontraste im Elsaß

Jahresfahrt des Fördervereins ins ehemalige Konzentrationslager Naztweiler-Struthof und zum Oberin-Museum Mehr lesen...

Das Geheimnis der Orangenkisten

Millionen Morde. Ein ruhiges Städtchen. Zwei alte Generale – Ludwigsburg und die Zentrale Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen.
Dokumentarfilm von Jochen Faber Mehr lesen...

Des Teufels General

Curd Jürgens im Zuckmayer-Drama von Helmut Käutner Mehr lesen...

Der Hauptmann von Köpenick

Helmut Käutner verfilmte Carl Zuckmayers Schauspiel mit Heinz Rühmann – es wurde trotzdem ein ziemlich guter Film Mehr lesen...

Der Untertan

Tragische Komödie von Wolfgang Staudte Mehr lesen...

Der Holocaust auf der Krim

Prof. Alexander Kruglov über deutsche Verbrechen auf der Kirm während des Faschismus Mehr lesen...

Die braunen Wurzeln des BKA

Dieter Schenk über die NS-Belastung der obersten Kriminalbehörde in der Bundesrepublik Mehr lesen...

Hitlers Verbrechen

Rekonstruktion einer Ausstellung von 1945/46 Mehr lesen...

Tag der Einblicke

Informationen und Kultur in der Zentralen Stelle Mehr lesen...

Die Erhängten von Tulle

Bruno Karteuser über eine verbrecherische Mordaktion deutscher Truppen in Frankreich Mehr lesen...

Warum folgten sie Hitler?

Dr. Stefan Marcks über die „Psychologie des Nationalsozialismus“ Mehr lesen...

Die barmherzigen Leut von Martinsried

Theaterstück von Oliver Storz in einer Inszenierung der Studiobühne Besigheim im Hof der Zentralen Stelle Mehr lesen...

Umfangreiches Jubiläumsprogramm nach 50 Jahren – einige Beispiele

50 Jahre Zentrale Stelle – der Förderverein organisierte zahlreiche Veranstaltungen unter der gemeinsamen Überschrift
Rückblick nach vorn Mehr lesen...